Gesundheit - ZKD Apolda

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Gesundheitsaspekt im Karate

 
Im Karate werden die motorischen Fähigkeiten Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sowie Geschicklichkeit
und Beweglichkeit gleichermaßen gefordert. Da Bewegungen in dieser Kunst in der Regel Ganzkörperbewegungen sind,
wird der gesamte Bewegungsapparat geschult und gestärkt. Im Training wird auf einen stetigen Wechsel
von Belastung und Erholung Wert gelegt, sodass für Neueinsteiger keine Überlastung stattfindet.
Da jeder seine körperliche Dynamik individuell steigern kann, ist körperliche Fitness keine Grundvoraussetzung.

 
Auch für Interessierte mit Herzproblemen, Diabetes oder Übergewicht stellt das Training kein Hindernis dar,
da jeder nach seinem Leistungsstand trainieren kann.

 
Neben dem Körper wird in hohem Maße der Geist gefördert. Gleichgewicht, Präzision, Wachsamkeit, Stabilität, Selbstachtung
und Stelbstvertrauen können nicht ohne Konzentration, Wille, Geduld und Ausdauer gefestigt werden.

 
Durch die Stabilisierung von Gleichgewicht können nicht nur ältere Menschen im Alltag profitieren, auch Kindern kommt
dieses Training zugute. Somit kann das Stehen auf einem festen Untergrund – einen festen Halt finden – die Psyche stärken.
Durch tiefe Zwerchfellatmung, auf die im Training ebenfalls hohen Wert gelegt wird, kann Stress abgebaut werden.

 
Karate fördert nicht nur die Auseinandersetzung mit anderen, sondern vielmehr die Konfrontation mit sich selbst und
den eigenen Schwächen. Auf Achtung vor sich selbst und den Mittrainierenden wird hoher Wert auf Selbstdisziplin gelegt,
eines der höchsten Ziele des Karate.



 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü